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Gespräch mit MdL Markus Sackmann am 1.12.2006

Große Übereinstimmung mit Landtagsabgeordneten Markus Sackmann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU

Am Freitag, 01.12.2006 traf sich der Bezirksvorsitzende des Bezirks Oberpfalz RSR Heinrich Hausknecht mit Herrn Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CSU Markus Sackmann in dessen Büro in Roding zu einem Gespräch über realschulspezifische Themen. Insbesondere wurden folgende Punkte angesprochen:

  • Stärkung der Hauptschule und eigenständige Realschule
  • Fehlende Schulsekretärinnen
  • Modus  F
  • Evaluation in der Oberpfalz

 

 

 

Markus Sackmann, der auch Mitglied des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen ist, kennt nicht nur den VBR sondern auch deren Verbandszeitung. Er zeigte großes Interesse für die Belange der bayerischen Realschule und lobte das große Engagement der Lehrkräfte und die hohe Qualität dieser Schulform, was sich auch im Pisa-Test zeigte. Er sprach sich klar für den Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems in Bayern aus und lies dabei keinerlei Zweifel darüber bestehen, die erfolgreiche Realschule in Frage zu stellen.

Sackmann und Hausknecht waren sich auch darüber einig, dass es das vorrangige Ziel sein muss, die hohen Klassenstärken im Realschulbereich sowie die hohe Zahl der fehlenden Schulsekretärinnen abzubauen; hier sagte er uns seine uneingeschränkte Unterstützung zu. Sehr angetan war Markus Sackmann auch vom Modellprojekt Modus F und dem Verlauf der Evaluation an den Realschulen. Hausknecht erläuterte hier dem Abgeordneten Sackmann das sehr effektive und erfolgreiche Modell, nach dem die Realschulen der Oberpfalz evaluiert werden.

Heinrich Hausknecht dankte dem stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Fraktion Markus Sackmann für das offene und vertrauensvolle Gespräch und sein uneingeschränktes Bekenntnis zur sechsstufigen Realschule.